Ich muss rein gar nichts und du auch nicht!

Du musst heute noch einkaufen? Du musst arbeiten? Du musst Haare waschen? Du musst kochen, aufräumen, putzen? Du musst jeden morgen meditieren und auch in die Natur hinaus gehen?

Hier erfährst du, warum du das alles NICHT MUSST 🙂

„Ich muss…“
oder
„Ich muss noch schnell…“

Beobachte doch gerne mal, wie oft du diese beiden Sätze verwendest…
Es gab Zeiten in meinem Leben, da hab ich nur davon gesprochen.

Und ganz ehrlich: Mein ganzes Leben hat sich auch genau so angefühlt.
Ich hatte immer das Gefühl, ich MUSS.

Alles.

Ich muss noch duschen und Haare waschen.
Ich muss noch die Fingernägel lackieren.
Ich muss arbeiten.
Ich muss noch schnell meine Mama anrufen.

Muss ich?
Nein, gar nichts muss ich. Nichts. Überhaupt nichts.

Ich will. Ich kann. Ich darf.

Wortklauberei?
Finde ich nicht.
Unsere Sprache hat eine unglaubliche Kraft. Worte sind Energie. Daher bin ich mit der Sprache, die ich verwende so sorgsam wie möglich. Dazu gehört auch das ich mittlerweile viel, viel öfter will als muss 🙂

Spür dich mal hin.
Spür mal die Worte „Ich muss!“ Lass sie auf dich wirken. Spüre, wie sich dieses „müssen“ in deinem ganzen Körper ausbreitet. Ich reagiere da sofort darauf: Es fühlt sich eng an, schnürt mich ein, mein Gesichtsausdruck verzieht sich.

Wie ist das bei dir?

Stell dir vor, auf deiner To Do Liste stehen 15 Dinge, die du heute machen MUSST.
Ich sage zu so was: „Da steigen mir die Grausbirnen auf!“

Wie könnte ich das für meine deutschen Leserinnen übersetzen?
Hmmmm. Dafür muss ich meinen (deutschen) Mann befragen… Er meint:
„Da stellt es mir die Nackenhaare auf“ oder „Da läuft es mir kalt den Rücken hinunter!“

Nichts davon trifft den Nagel so richtig auf den Kopf. Manchmal ist „österreichisch“ einfach präziser 😉

Jetzt stell dir vor, dass auf deiner To Play Liste (so heißen meine To Do Listen, denn ich spiele lieber, als dass ich Dinge erledige) Dinge stehen, die du machen DARFST. Die du machen WILLST. Weil du bestimmte Dinge erreichen willst und weil du richtig Freude dran hast!

Manchmal ist vielleicht die einzige Freude, dass es dann endlich erledigt ist – das sind bei mir beispielsweise unangenehme Telefonate, Steuern, etc. Aber auch da: Ich will die Dinge erledigen, damit sie nicht länger auf meiner To Play Liste stehen.

Und wir haben es schon wieder: Ich MUSS es nicht. Ich WILL es!

Wie fühlt sich das an?
Ich fühle mich dadurch frei, leicht und fröhlich.

Ich bin in meinem Element. Ich spiele voller Freude! Ich tue das, wobei ich viel Energie spüre, womit es mir richtig gut geht. Ich folge meiner Freude!

  • Ich darf heute einen traumhaften schönen Tag erleben und mit allem was ich tue, ganz viel Freude haben!
  • Ich will heute arbeiten, weil ich für andere Menschen einen Wert stiften möchte.
  • Ich darf heute einkaufen gehen, das ist wundervoll dass ich genügend Geld habe, um hochwertige Nahrungsmittel für mich zu kaufen.
  • Ich freue mich darauf, heute in die Natur zu gehen, und mich gut um sich selbst zu kümmern.
  • Ich will heute aufräumen, weil ich es so sehr liebe, wenn es um mich herum ordentlich ist.

Wenn du also heute abend überlegst, was du morgen, oder in den nächsten Wochen spielen möchtest, dann erinnere dich an all das 🙂

Nimm dir doch jetzt gleich vor, dass du ab sofort öfter willst, darfst und kannst statt zu müssen.
Spüre den Unterschied und berichte mir davon in den Kommentaren unter diesem Artikel!
So wirst du auch für andere Frauen zur Inspiration.

Wenn du bemerkst, dass dir das schwer fällt und du vom „ewigen müssen“ nicht wegkommst, vereinbare dir gern eine 20minütige Durchbruchs-Session bei mir. Da können wir gemeinsam herausfinden, ob ein Coachingprogramm von mir das Richtige für dich ist 💕

Durchbruch Session

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Glitzernde Grüße,
Brigitta

Durchbruch Session

2018-01-27T08:12:15+00:00

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4 Kommentare

  1. Carmen Fries März 11, 2016 um 12:21 pm Uhr - Antworten

    Hallo, liebe Brigitta. Der Begriff „To Play Listen“ ist mir neu. Super Impuls, danke dir. <3 Alles Liebe, Carmen

  2. Axel Kitzlibovsky März 11, 2016 um 3:25 pm Uhr - Antworten

    Das finde ich super toll, dass jemand diesbezüglich ganz meiner Meinung ist, das ist es was ich schon seit über 40 Jahre sage:
    MÜSSEN? Wir müssen überhaupt nichts! Und wer dies erkennt führt ein weitaus leichteres Leben!
    Das Einzigste was ich muss, eines Tages muss ich sterben, aber das war es dann schon mit ich muss!
    Leider hat sich dummerweise das Wort „muss“ bereits so eingebürgert und im Sprachgebrauch verankert, dass es die Wörter, kann – können, darf – dürfen, mag – möchte total ersetzt hat ohne, dass irgend jemand darüber nachdenkt wie sehr man sich damit eigentlich selbst schadet!

  3. Glückskind März 11, 2016 um 3:32 pm Uhr - Antworten

    Liebe Brigitta, auch ich danke für den wundervollen Begriff „To Play Liste“. Wird sofort in meinen Wortschatz aufgenommen 🙂 Mal sehen, was ich heute Feines spiele 🙂 Da freut sich das Innere Kind!
    Ganze liebe Grüße zu dir send <3

  4. Anja März 11, 2016 um 6:29 pm Uhr - Antworten

    Liebe Brigitta,

    You made my day <3! Ab heute schreibe ich "To-Play-Listen" auf denen ich alles machen darf, will und kann!!!

    Liebe Grüße
    Anja

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